Experimente im Winter

Experiment mit Schnee „Malen auf Schnee“

Was brauche ich dazu: Schnee, Pinsel, Wasser, Wasserfarben

So wird es gemacht:  Diesmal nehmt ihr kein Blatt zum Malen sondern Schnee. Drückt den Schnee zu einem festen Hügel oder Kugel, dann könnt ihr darauf gut malen. Und schon kann das Malen los gehen. Lasst eurer Fantasie ist freien Lauf und bemalt den Schnee mit tollen bunten Kunstwerken.

Experiment im Winter „Gefrorene Seifenblasen“

Was brauche ich dafür: ½ Liter warmes Wasser, 90 Milliliter Spülmittel (fettlösendes Spülmittel „Fairy“), kein Spülmittel mit rückfettenden Substanzen also keinen Balsam oder Creme-Spülmittel, ca. 5 Esslöffel Zucker, Strohhalm. Mit normalen Seifenblasen aus dem Laden könnt ihr Seifenblasen zwar auch gefrieren lassen, sie halten nur nicht so lang, außer ihr fügt Zucker hinzu, so wird die Hülle dicker und dementsprechend nicht so schnell kaputt.

So wird’s gemacht: Spülmittel und Zucker zum warmen Wasser geben und gut verrühren. Vor dem Benutzen die Lösung kaltstellen, denn ist die Lösung zu warm, platzen die Seifenblasen sofort an der kühlen Luft. Temperatur und Gefrierpunkt sind entscheidend: Je kälter desto besser! Ab 0 Grad können Seifenblasen beginnen zu gefrieren, jedoch schneller und besser erstarren sie bei Temperaturen ab minus 5 Grad. Ist es richtig kalt, kann eine gefrorene Seifenblase minutenlang halten, also viel länger als eine herkömmliche Seifenblase. Allerdings darf es nicht zu windig sein, regnen oder schneien, dann zerplatzt die gefrorene Seifenblase leider recht schnell.

So, wenn die Seifenblasentinktur erkaltet ist, geht es los mit Pusten. Am besten taucht ihr einen Strohhalm in die Lösung ein, sucht euch einen Untergrund und beginnt zu blasen, bis eine schöne Seifenblase entsteht. Jetzt warten, am besten mit Handy oder Fotoapparat, und zusehen bis die Seifenblase gefriert.

 

 

 

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